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Wo bekomm ich einen Seidenkissenüberzug her? Hier!


Hallo meine Lieben,

wie die meisten von euch ja schon wissen, spielt es in der Haarpflege eine große Rolle, wie man sich bzw. sein Haar schlafen legt. Baumwolle ist für den Kissenbezug leider meist ungeeignet, da es dem Haar die von außen zugeführte Feuchtigkeit meist entzieht.

Darum empfehlen viele Naturals mit einem Kopftuch aus Seide oder einer Schlafhaube aus Seide/ Satin zu schlafen.

Ich bin davon nicht so ein großer Fan, deswegen wickle ich mir mein Seidentuch immer um meinen Polster.

Nun gibt es aber die Möglichkeit, in Form einer Sammelbestellung recht günstig zu einem Seidenkissenüberzug zu kommen. Schaut einfach bei www.seidenkissen.net rein, dort erfährt ihr alle näheren Details! Ich habe mich schon eingetragen :)

Haarpflege 1×1: Oliven- & Kokosnussöl


Hallo meine Lieben,

heute geht es um 2 sehr bekannte Öle für die Haarpflege: Oliven- & Kokosnussöl. Diese Öle sind vor allem jetzt für die wärmeren Temperaturen sehr gut geeignet.

OLIVENÖL

Eigenschaften:

Olivenöl ist eines der bekanntesten Öle im europäischen Raum. Hauptsächlich findet es seinen Einsatz in der Küche. Olivenöl enthält sehr viel Vitamin E und wird in der alternativen Medizin auch gerne als Heilmittel eingesetzt. (z. Bsp. Ölziehen). Aufgrund seiner Fettsäurenzusammensetzung eigent sich Ölivenöl sehr gut für die Haar & Hautpflege.

Anwendung:

Olivenöl kann wie jedes andere Öl in der Haarpflege zum Versiegeln der Feuchtigkeit angewendet werden. Es eignet sich aber auch herrvoragend für Haarmasken und Hot Oil Treatments. Ich bin mittlerweile ein Fan von Olivenöl geworden weil es dem Haar einen unglaublichen Glanz verleiht, sehr gut ins Haar einzieht und keinen fettigen Film auf dem Haar hinterlässt. (was gerade im Sommer für mich wichtig ist.)

 

KOKOSNUSSÖL

Eigenschaften:

Kokosöl ist ein echtes Poweröl! Es enthält den gesamten Vitamin B-Komplex, Vitamin C, Vitamin E, Kalzium, Kalium, Eisen, Magnesium, Phosphor und Zink. Um von diesen Inhaltsstoffen in vollen Zügen profitieren zu können, sollte auf die unraffinierte Variante zurückgegriffen werden. Kokosöl ist bei uns auch als Speiseöl bekannt. Kokosöl besitzt einen hohen Anteil an Laurinsäure (antibakterielle Wirkung) und im Gegensatz zu anderen Pflanzenölen verliert Kokosöl beim Erhitzen seine Nährstoffe nicht.

Anwendung:

Kokosöl ist eines meiner absoluten Lieblingsöle. Der Geruch ist zum Dahinschmelzen, und vor allem auf trockenem Haar leistet es großartige Arbeit. Es versorgt das Haar mit sehr viel Glanz, und ist eines der Öle (neben Oliven- & Avocadoöl) die tief in das Haar eindringen können.

 

Was ich an diesen Ölen mag, ist das man mindestens eines davon schon mal zuhause hat und gleich ausprobieren kann, ob man die Öle mag!! Für mich sind beide Öle sowohl in meiner Haarpflege als auch für meine Ernährung nicht mehr wegzudenken :)

Haarpflege 1×1: Jojoba- & Rizinusöl


Hallo meine Lieben,

im heutigen Artikel möchte ich euch Jojoba- & Rizinusöl vorstellen. Diese Öle sind für meine Haarpflege sehr essentiell und ich verwende diese Öle seit über 2 Jahren sehr erfolgreich für meine Haarpflege.

JOJOBAÖL

Eigenschaften:

  • Dieses Öl ist eigentlich ein Wachs, das von nussähnlichen Jojobasamen extrahiert wird. Dieses Wachs ist bei Zimmertemperatur flüssig.
  • Es eignet sich hervoragend für die Haut und Haarpflege, da es dem Sebum (Öl das Kopfhaut und die Talgdrüsen produzieren) von allen Pflanzenölen am ähnlichsten ist
  • Es enthält Provitamin A und Vitamin E und einen natürlichen Sonnenschutz von 3-4.

Anwendung: Ich verwende Jojobaöl in meinem Leave-In( ca. 1 Teelöffel) und auch für die Gesichtspflege (3 Tropfen auf dem noch feuchtem Gesicht verteilen). Wer nach einem leichten Öl für die Spitzenpflege sucht, ist mit Jojobaöl gut beraten. Es eignet sich auch bei trockener Kopfhaut.

RIZINUSÖL

Eigenschaften:

  • Dieses Öl ist ein Pflanzenöl und wird aus den Samen des Wunderbaumes gewonnen.
  • Aufgrund seiner chemischen Zusammensetzung kommt es in vielen Medikamenten (z. Bsp.: Augentropfen) und Kosmetikartikeln (Cremen, Haarpflegemittel etc.) vor.
  • Rizinusöl soll ja zum Haarwachstum bzw. zur Haarverdickung beitragen. Dazu konnte ich zwar keine wissenschaftliche Bestätigung finden, aber bei mir hat es funktioniert :)

Anwendung: Rizinusöl ist sehr dickflüssig. Es sollte auf jeden Fall mit anderen Produkten (Shampoos, Spülung, etc.) vemischt werden. Ich verwende auch dieses Öl in meinem Leave- In.(ca. 1 Teelöffel)

Habt ihr mit diesen Ölen schon Erfahrungen gemacht?

Co-washing- die sanfte Alternative zu Shampoo


Hallo meine Lieben,

ich habe mich nun endgültig dazu entschlossen, Co-washing in meine Haarroutine einzuführen. Co-washing bedeutet, sein Haar mit einem Conditioner (Spülung) zu washen. Die meisten Spülungen haben ebenfalls washaktive Substanzen (milder und weniger als Shampoo) und haben einen reinigenden Effekt. Dieser ist viel milder als der von Shampoo.

Das Co-washing kommt eigentlich von der Curly Girl Methode. Diese besagt unter anderem, dass Shampoo jeglicher Art (ja, auch die ohne Sodium Laureth Sulfat) das Haar und die Kopfhaut zu sehr austrockenen können. Mit Conditioner hätte man Reinigung und Feuchtigkeit in einem, was für Lockenköpfe aller Art sehr wichtig ist!

Ich habe letztes Jahr schon eine zeitlang Co-washing betrieben, aber aus welchen Gründen auch immer aufgehört…ich glaube, weil ich mir eingeredet habe mein Haar könnte nur mit Shampoo sauber werden. Ich verwende aber nur Produkte mit natürlichen Inhaltsstoffen, deswegen ist bei mir eigentlich kein Shampoo nötig. Wer Produkte mit Silikonen, Parabenen, Mineralöl etc. benutzt, sollte auf jeden Fall bei Shampoo bleiben, da diese Stoffe aus den Haaren in regelmäßigen Abständen herausgewaschen werden sollten. Diese Stoffe legen sich nämlich wie ein Film über die einzelnen Haarfasern und verhindern, dass neue Feuchtigkeit von außen zugeführt werden kann (so funktionieren zum Beispiel Anti- Frizz Produkte). Das kann für eine Weile gut sein um die vorhandenen Feuchtigkeit zu speichern, aber irgendwann muss man ja neue Feuchtigkeit hinzufügen können, sonst trocknet das Haar aus.

Da Spülungen milder sind als Shampoo wasche ich mein Haar jetzt mindestens 2 mal die Woche. So bekommt auch meine Kopfhaut mehr Feuchtigkeit ab. Ich entwirre aber trotzdem nur einmal die Woche. Bei den anderen Haarwäschen lasse ich meine Haare in Twists. Für die anschließende Feuchtigkeitspflege verwende ich entweder Kokosöl oder etwas Leave-In, je nachdem wie sich mein Haar anfühlt.

Shampoo werde ich trotzdem hin und wieder (alle 4-6 Wochen) verwenden, um etwaige Rückstände, die der Conditioner in der Zeit nicht entfernen konnte, herauszuwaschen.

Wenn ihr Probleme mit trockener Kopfhaut, Schuppen oder extrem trockenem Haar habe, kann ich euch Co-washing definitiv empfehlen.

 

Spitzen schneiden…ist WICHTIG!!


Hallo meine Lieben,

Seine Haarspitzen regelmäßig zu kürzen gehört genauso zur Haarpflege wie dem Haar regelmäßig Feuchtigkeit zuzuführen. Wer das nicht macht, dem drohen Spliss und ausgedünnte Haarspitzen.

In den ersten 1,5 Jahren meiner Haarjourney dachte ich Spliss wäre nur ein Phänomen bei europäischem Haar. Ich habe ja nie wirklich Spliss auf meinen Spitzen bemerkt… Bis ich sie mal mit dem Glätteeisen geglättet habe. Das Ganze sah dann so aus:

 

Bis zu den Ohren sind die Haare voll, aber danach sieht alles recht dünn aus…ich hätte einfach regelmäßiger Spitzen schneiden müssen. Aber damals wusste ich davon noch nichts.

Ich schneide meine Spitzen mittlerweile 2- 3 mal im Jahr. Mit diesem Rhythmus bin ich sehr zufrieden. Mein Haar ist voll, vom Ansatz bis in die Spitzen. Im nachstehenden Video zeige ich euch, wie ich meine Spitzen selbst schneide:

Trockene Kopfhaut im Winter


Hallo meine Lieben,

der Winter ist für uns alle mit natürlichem Afrohaar eine riesengroße Herausforderung. Ich habe mit meinem Haar zwar schon ein paar Winter erlebt, trotzdem lerne ich in jedem Winter etwas Neues dazu. Seit einigen Wochen plagt mich eine extrem trockene und juckende Kopfhaut, die sich durch nichts beruhigen lassen wollte. Ich probierte Hot Oil Treatments, gab brav Öle auf meine Kopfhaut, doch dass schien meine Kopfhaut im wahrsten Sinne des Wortes kalt zu lassen.

Ich überlegte. Was hat sich an meiner Routine verändert??Ja, ich bin die letzten Wochen sehr am herumexperimentieren gewesen. Und in meinem Leben hat sich auch so einiges verändert. Es kann sehr viele Gründe geben, warum die Kopfhaut “auf einmal” zickt.

Hier mal meine Gründe und wie ich gegen trockene Kopfhaut vorgehe:

Shampoo: Meine Kopfhaut war immer schon etwas empfindlich was Shampoo betrifft. Das Aubrey Organics Honeysuckle Rose ist echt ein klasse Shampoo, aber im Winter ist meine Kopfhaut kein Freund davon. Ich habe es nur nicht gemerkt, weil meine Haare trotzdem super weich waren. Also brauch ich für den Winter ein anderes Shampoo (Vorschläge?). Inzwischen verdünne ich mein Shampoo mit Wasser, bevor ich es zum Haarewaschen verwende.

Schweiß: Ich habe wieder mit regelmäßigem Sport angefangen. Und der liebe Schweiß trocknet durch seine enthaltenen Salze leider die Kopfhaut aus. Ich versuche nun nachdem Sport meine Kopfhaut zumindest mit etwas Wasser auszuspülen, und einmal die Woche zusätzlich zur Haarwäsche die Kopfhaut mit Conditioner zu reinigen.

Leave- In: Hier ist nicht jeder gleich, aber ich kann wirklich viel Produkt für mein Haar verwenden. Habe eine Zeitlang meinen Leave- In weggelassen, weil ich mit anderen Produkten herumexperimentiert habe. Meine Haare waren zwar weich, aber für meine Kopfhaut blieb nicht genug übrig. Deswegen ist jetzt meine Feuchtigkeitsstrategie: Wasser+ Leave -In+Styler/ Butter/ Öle. Vor allem für den Winter. Bei bis zu minus 15 Grad Celsius bleibt mir nichts anderes übrig.

Deep Conditioning: Da bin ich leider sehr nachlässig. Dadurch, dass mein Haar mittlerweile sehr selten trocken ist, lasse ich diesen wichtigen Pflegeschritt sehr gerne aus.Werde jetzt aber wieder mit meinen Honig-Öl Haarmasken anfangen.

Apfelessig: Diesen Tipp hab ich von der lieben Laxmi von luckycurls bekommen. Ich hab den ganz am Anfang meiner Haar Journey auch angewendet, nur da haben meien Haare leider kaum darauf reagiert. Mittlerweile funktioniert es aber ganz gut. Ich verdünne einen Teil Apfelessig mit 5 Teilen Wasser (Verhältnis 1:3 ist auch ok), gebe es in eine Sprühflasche und besprühe damit meine Kopfhaut. Gut einmassieren und dann Haarewaschen. kann ebenfalls nach dem Haarewaschen angewandt werden (Saure Rinse). Hilft mir bis jetzt ganz gut.

Haarewaschen: Ich habe mein Haar jetzt immer alle 10 Tage gewaschen. Mittlerweile wasche ich sie, wenn die Kopfhaut wieder sehr trocken ist. Das ist derzeit alle 6 Tage. Hört auf euer Haar UND auf eure Kopfhaut. Die melden sich lautstark, wenn sie Feuchtigkeit brauchen.

Haarwachstum: Meine Haare sind im letzten Jahr wirklich beachtlich gewachsen (Nächster Length Check ist am 06. Februar :-) ). Und mit jeder neuen Länge ändern sich auch die Haarbedürfnisse. Meine Haare sind weich,super gepflegt und halten Feuchtigkeit sehr lange, aber meine Kopfhaut muss da einfach regelmäßiger gepflegt werden.

Wie ihr seht: Die Bedürfnisse eurer Haare und Kopfhaut ändern sich laufend. Faktoren wie Zeit, Wetter, Gewohnheiten, Produktwechsel u.v.m. beeinflussen den Zustand eurer Haare und Kopfhaut ständig. Vielleicht ist ja für den einen oder anderen etwas dabei, woran er noch nicht gedacht hat.

BAD HAIR DAYS…hat jeder mal!


Hallo meine Lieben,

es gibt so Tage, da sollte man lieber gar nicht aufstehen…:-( . Vor allem, wenn man sich dann doch dazu entschließt, aus dem Haus gehen zu wollen und dann über 1 Stunde mit unkooperativem Haar kämpfen muss. Ja, ich war die letzten Tage faul und hab mich nicht sonderlich um mein Haar gekümmert…aber mein Haar ist eine kaprizöse Diva, die ungeteilte Aufmerksamkeit verlangt. Ansonsten passiert folgendes:

Not Cute.

Abgesehen vom Optischen, sind meine Haare auch verhältnismäßig trocken. Aber bei den derzeitigen Wetterbedingungen (und meiner Nachlässigkeit) kein Wunder. Es hat jeden Tag unter Null Grad Celsius. Brrrr.

Trockenheit. Sie ist gefinkelt. Sie schafft es sich oft unbemerkt ins Haar einzuschleichen und auf einmal machen die Haare was sie wollen, und nicht was ich will.

Aber nach 1 Stunde herumprobieren (ich musste einfach akzeptieren, dass gewisse Styles in diesem Zustand nicht möglich sind), ist doch noch was dabei rausgekommen. Habe die vorderen Partien abgeteilt, und aus Ihnen 2 große Flat Twists gemacht. Die restlichen Haare mit Kokosnussöl zurecht gezupft.

Fazit: Im Winter die Haarpflege zu vernachlässigen rächt sich sehr schnell. Und wenn alles nicht mehr hilft: Haare waschen und mit Haarmaske und Kopfmassage verwöhnen. Beruhigt Haar und Trägerin gleichermaßen.

Shrinkage und Stretching- die Wandlungsfähigkeit von Afrohaar


Hallo meine Lieben,

nein es geht hier nicht um ein Workout, sondern um Haare ;-) Spaß beiseite. Jeder mit Locken bzw. krausem Haar (obwohl das in meinen Augen auch Locken sind, aber das ist ein anderes Thema) kennt dieses Phänomen: Die Locken kringeln sich ein. Vor allem im nassen Zustand. Je nach, sagen wir mal Lockungsgrad, kann das sogenannte Shrinkage bis zu 75% betragen. Jup, richtig gelesen. Zieht euer Haar mal in die Länge, um zusehen wie hoch euer Shrinkage ist…

Abgesehen mal vom optischen Effekt, hat Shrinkage auch seine Tücken. Vor allem bei denjenigen mit sehr kleinen Afrolöckchen. Da kringelt sich das Haar ja noch zusätzlich um die eigene Achse, was zu diesen fiesen, kleinen, in einzelnen Strähnen führenden Knoten führt (auch Single Strand Knots genannt). Wer also sehr oft an Knoten egal welcher Größe leidet, weiß jetzt zumindest warum.

Ich bin auch so ein Kandidat. Bei mir ist jedes einzelne Haar gelockt und es dreht sich nochmals um die eigene Achse. Deswegen trage ich mein Haar selten im offenen Zustand. Und wenn dann nur in folgender Form: gestretched. Afrohaar hat nämlich diese wunderbare Fähigkeit, im nassen Zustand so gut wie jede Form anzunehmen, in die man es bringt.

Ihr könnt euch das so vorstellen: Nach dem Haarewaschen mache ich ca. 8 große Twists in mein Haar. Dadurch werden die einzelnen Haare in diese Form “gestreckt”. Würde ich jetzt zum Beispiel mein Haar jeden Tag vor dem Schlafen gehen twisten und mein Haar tagsüber offen tragen, wäre mein Haar nach ein paar Tagen sehr gerade. Ich habe den Locken durch das ständige twisten keine Chance gegeben sich weiter um sich selbst zu drehen. Hier noch ein kleiner Test: lasst eine Partie eures Haares einfach so trocknen, die andere twistet oder zöpft ihr. Wartet bis der Twist/Zopf trocken ist, öffnet ihn und vergleicht eure Haarpartien…see the difference?

 

Die zweite Methode und für den Winter für mich geeigneter, ist es das Haar prinzipiell in Twists zu tragen. Dazu mache ich ca. 50 Twists (ich habe einen großen Kopf ;-) ) und binde und stecke diese zusammen. So bleibt mein Haar bis zum nächsten Waschtag gestretched. Ist mir die liebste Methode, weil ich seitdem gar keine Knoten mehr habe :-)

Für diejenigen die ihr gerne offen tragen kann ich die erste Variante des Haarstretchings sehr empfehlen. Und wenn ihr wieder mehr Locken wollt, einfach das Haar mit Wasser anfeuchten, twisten /zöpfen und am nächsten Tag wieder definierte Locken genießen :-)

Welcher Haartyp bin ich??


Hallo meine Lieben,

ich habe sehr lange mit mir gerungen, ob ich diesen Artikel überhaupt schreiben soll. Aber als ich im Langhaarforum auf eine Diskussion aufmerksam gemacht wurde, dachte ich mir meine Gedanken zu diesem Thema mit euch zu teilen. Es geht um Haartypen. Es gibt da so einige Systeme die versuchen, die verschiedenen Haartypen die es gibt in Kategorien enzuteilen. Das bekannteste stammt von Andre Walker (dem Frisuer von Oprah Winfrey). Dieser teilt die Haarstrukturen in 4 Typen (und den jeweiligen Subtypen ein):

Interessant ist vor allem die Einteilung der 3er und 4er Typen. ACHTUNG: versucht nicht, euch krampfhaft einem Haartyp zuzuordnen. Ihr werdet feststellen, dass ihr mindest zwei, wenn nicht sogar mehrere verschiedene Haartypen am Kopf habt. Warum? Weil das Haar so individuell wie der Mensch selbst ist. Ihr werdet auch feststellen, dass noch andere Dinge den Haartyp bestimmen: die Haardicke, Dichte, die Haaroberfläche…und genau deswegen können zwei Frauen, deren Haar identisch aussieht, 2 komplett verschiedene Ansprüche und Haarroutinen haben.

Ich zum Besipiel habe 4a, b, c und 3c Haare am Kopf. Vorne sind sie bei mir am krausesten und hinten formen sich leichter Locken. Ich weiß das zwar, aber ganz ehrlich was mein Haar braucht ist viel Feuchtigkeit und schwere Öle und Butter. Und da ich auch noch dazu dickes und sehr viel Haare am Kopf habe, kann ich auch ziemlich schwere Sachen verwenden.

Also, seht diese Haartypen einfach als Orientierung, vor allem wenn ihr eurer Haarpracht noch nicht ganz Herr geworden seid. Manche sagen diese Einteilung würde Ihnen helfen, die richtigen Produkte zu finden…wie seht ihr das?